Was ist meine IP?

Sofortige IP-Adress- & Browser-Fingerabdruck-Auskunft

Deine öffentliche IP-Adresse
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🔒 Datenschutz: Um deine öffentliche IP anzuzeigen, ruft diese Seite ipify.org auf — ein weit verbreiteter, datenschutzorientierter Dienst. Für Stadt-/Anbieterdetails kann zusätzlich ipapi.co abgefragt werden. Deine IP wird weder an unsere Server gesendet noch gespeichert. Alle anderen Informationen (Browser, Bildschirm, Zeitzone) werden ausschließlich in deinem Browser ausgelesen.

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Browser- & Systeminformationen

WebRTC-Leck-Prüfung

Wird geprüft…
WebRTC-Peer-Verbindung wird getestet
Was ist ein WebRTC-Leck? WebRTC ist eine Browser-API für Peer-to-Peer-Verbindungen (Videoanrufe usw.). Sie kann deine lokale Netzwerk-IP (z. B. 192.168.x.x) preisgeben — selbst wenn du ein VPN verwendest, da WebRTC einen anderen Codepfad nutzt. Ein lokales IP-Leck ist in der Regel harmlos — deine öffentliche IP bleibt verborgen. Manche VPNs blockieren dies vollständig.

Funktioniert mein VPN?

Wenn deine öffentliche IP oben mit dem Land deines VPN-Servers übereinstimmt, funktioniert dein VPN. Das Badge «VPN oder Proxy» in der Hauptkarte bestätigt, dass deine Verbindung von Websites als VPN erkannt wird. Die WebRTC-Prüfung oben zeigt, ob deine echte lokale IP über die Peer-Verbindungs-API des Browsers durchsickert.

Was können Websites über dich sehen?

Jedes Mal, wenn dein Browser eine Website besucht, verrät er automatisch mehr, als die meisten Menschen ahnen — ohne Anmeldung oder Tracking-Cookie.

Allein aus deiner IP-Adresse:

  • Ungefährer Standort — typischerweise auf deine Stadt genau (selten bis zur Straße).
  • Internetanbieter (ISP) — das Unternehmen, das deinen Internetzugang bereitstellt.
  • Ob du scheinbar ein VPN, einen Proxy oder einen Tor-Ausgangsknoten verwendest — Rechenzentren haben bekannte IP-Bereiche.
  • IPv4 oder IPv6 — welche Protokollversion deine Verbindung nutzt.

Aus dem JavaScript deines Browsers (keine Cookies nötig):

  • User-Agent — Name, Version, Betriebssystem und Gerätetyp deines Browsers.
  • Bildschirmauflösung & Farbtiefe — werden beim Fingerprinting verwendet.
  • Zeitzone — deine lokale Zeitzone, unabhängig davon, welches Land deine IP anzeigt.
  • Spracheinstellungen — die in deinem Browser eingestellten Sprachen.
  • Installierte Schriften, Canvas-Rendering, WebGL — werden zusammen genutzt, um einen für deinen Browser einzigartigen «Fingerabdruck» zu erstellen, selbst ohne Cookies.

Die meisten dieser Informationen werden von deinem Browser automatisch übermittelt, da sie zur Funktionsweise des Webs gehören. Ein datenschutzorientierter Browser wie Firefox mit uBlock Origin und einem guten VPN schränkt erheblich ein, was Websites zuverlässig identifizieren können.

IPv4 vs. IPv6 — Was ist der Unterschied?

IPv4 verwendet 32-Bit-Adressen, die als vier Zahlen geschrieben werden (z. B. 203.0.113.42). Mit nur ~4,3 Milliarden möglichen Kombinationen waren die IPv4-Adressen weltweit um 2011 faktisch erschöpft. Internetanbieter nutzen heute Techniken wie CGNAT (Carrier-Grade NAT), um Adressen unter vielen Kunden zu teilen — deine «öffentliche» IPv4 wird möglicherweise mit Nachbarn geteilt.

IPv6 verwendet 128-Bit-Adressen in Hexadezimalgruppen (z. B. 2001:db8:85a3::8a2e:370:7334). Mit 3,4 × 10³⁸ möglichen Adressen wird IPv6 nie erschöpft sein — jedes Gerät kann eine weltweit eindeutige Adresse erhalten. Die IPv6-Verbreitung hat weltweit 40 % überschritten, der Rollout bei Internetanbietern und Ländern ist aber noch uneinheitlich.

Praktischer Unterschied für dich: Zeigt dein Browser sowohl eine IPv4- als auch eine IPv6-Adresse, unterstützt dein Internetanbieter Dual-Stack-Konnektivität. Viele Websites bevorzugen IPv6, wenn verfügbar. VPN-Software leitet in der Regel beides; ältere VPNs leiten manchmal nur IPv4 und können deine IPv6-Adresse offenlegen.

Wann sollte man ein VPN nutzen?

Ein VPN (Virtual Private Network) ersetzt deine öffentliche IP-Adresse durch eine des VPN-Servers und verschlüsselt den Datenverkehr zwischen deinem Gerät und dem VPN. Hier ist eine ehrliche Übersicht, wann es hilft — und wann nicht.

Situationen, in denen ein VPN wirklich hilft:

  • Öffentliches WLAN (Cafés, Flughäfen, Hotels) — verschlüsselt Datenverkehr vor Abhörern im lokalen Netzwerk.
  • Aktivität vor dem Internetanbieter verbergen — verhindert ISP-Protokollierung oder -Drosselung bestimmter Dienste.
  • Geografisch eingeschränkte Inhalte aufrufen — Streaming-Dienste, Nachrichtenseiten oder in deiner Region blockierte Dienste.
  • Geostandort bestätigen (dieses Tool) — ermöglicht die Überprüfung, ob die IP des VPN-Servers korrekt angezeigt wird.

Was ein VPN NICHT tut:

  • Dich anonym machen — der VPN-Anbieter kann deinen Datenverkehr sehen; er kennt deine Zahlungsdaten.
  • Deine Identität auf Websites verbergen, auf denen du eingeloggt bist.
  • Dich vor Malware, Phishing oder Browser-Fingerprinting schützen.

Fazit: Nutze ein seriöses VPN mit Keine-Protokolle-Richtlinie für öffentliches WLAN und ISP-Datenschutz. Verlasse dich nicht darauf für vollständige Anonymität.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine IP-Adresse?
Eine IP-Adresse (Internet-Protokoll-Adresse) ist ein einzigartiges numerisches Kennzeichen, das jedem mit einem Netzwerk verbundenen Gerät zugewiesen wird. Sie zeigt anderen Computern, wohin Daten zurückgesendet werden sollen — ähnlich einer Postanschrift für Internetverkehr. Du hast eine öffentliche IP (für besuchte Websites sichtbar, vom Internetanbieter zugewiesen) und eine oder mehrere private IPs (nur im lokalen Netzwerk, z. B. 192.168.1.5).
Was kann eine Website aus meiner IP-Adresse sehen?
Eine Website sieht deine öffentliche IP, die deinen ungefähren Ort und dein Land, deinen Internetanbieter (ISP) und ob du ein VPN oder Rechenzentrum zu nutzen scheinst, verrät. Sie sieht nicht deine genaue Adresse, deinen Namen oder deinen Browserverlauf.
Was ist der Unterschied zwischen IPv4 und IPv6?
IPv4 verwendet 32-Bit-Adressen (wie 203.0.113.42) und unterstützt ca. 4,3 Milliarden eindeutige Adressen. IPv6 verwendet 128-Bit-Adressen (wie 2001:db8::1) und unterstützt eine praktisch unbegrenzte Anzahl und löst damit die IPv4-Erschöpfung. Viele Geräte haben heute beide gleichzeitig über «Dual-Stack»-Konnektivität.
Was ist ein WebRTC-Leck?
WebRTC ist eine Browser-Funktion für Echtzeitkommunikation (Videoanrufe, Dateiübertragung). Sie kann deine lokale Netzwerk-IP-Adresse preisgeben — selbst bei VPN-Nutzung — weil sie einen anderen Codepfad als normaler Browser-Datenverkehr nutzt. Manche VPNs blockieren dies; andere nicht. Ein lokales IP-Leck (wie 192.168.x.x) gefährdet in der Regel deine öffentliche Identität nicht, sollte aber bekannt sein.
Gibt meine IP-Prüfung hier meine Daten preis?
Nein. Alle Browser-Signal-Erkennungen laufen vollständig in deinem Browser per JavaScript. Die einzige Netzwerkanfrage ist an ipify.org (und ipapi.co für Standortdetails) zur Ermittlung deiner öffentlichen IP. Beide sind weit verbreitete, datenschutzorientierte Dienste. Wir speichern, protokollieren oder übermitteln keine deiner Informationen an unsere eigenen Server. Diese Seite ist 100 % statisch ohne Backend.
Sollte ich ein VPN nutzen?
Ein VPN kann deine öffentliche IP und deinen Internetanbieter vor besuchten Websites verbergen — nützlich in unsicheren öffentlichen WLANs und zum Umgehen von Geosperren. Es macht dich nicht vollständig anonym — der VPN-Anbieter sieht deinen Datenverkehr. Nutze einen seriösen Anbieter mit verifizierter Keine-Protokolle-Richtlinie, wenn dir ISP-Datenschutz oder öffentliche WLAN-Sicherheit wichtig sind.